
Präambel

Die Grafschaft Glatz, ursprünglich nur schwach besiedelt, wurde seit dem 13. Jahrhundert von deutschen Siedlern zivilisatorisch voll erschlossen. Bereits 1275 war Glatz eine Stadt nach Magdeburger Recht.
In den Jahren 1946/47 wurden nahezu alle Bewohner der Grafschaft Glatz (1939: 182.000) durch polnische Miliz enteignet und vertrieben. Sie gelangten nach West- und Mitteldeutschland.
Anliegen der Stiftung ist es, das geistige und materielle Erbe der deutschen Grafschaft Glatz, als Bestandteil der gesamten deutschen Geschichte, und seine Weiterentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland zu bewahren und zu pflegen.
Die Stiftungsinitiatoren und -gründer: Peter Großpietsch † und Brigitte Lambiel
